Pick of the week: The Numbers

Seit letzter Woche ist das Rennen fix: Mitt Romney gegen Obama (wär ja nicht so, als hätten wir’s nicht von Anfang an gesagt). Doch wie sieht die Wahlarithmetik am Beginn des allgemeinen Wahlkampfs aus? Bekanntlich braucht ein Kandidat nicht 50% + 1 Stimme, sondern 270 Wahlmenschen aus Winner-Take-All Wahlen in den 50 states. Das bedeutet: In states, die einem sicher sind, braucht man nicht viel Zeit, Geld oder Menschen stecken, genauso wenig in jene in denen es eine Mehrheit des Gegners gibt. 2012 sieht das so aus:

If the election were held now, Obama would safely carry 14 states, mainly the East and West Coasts, and the District of Columbia, with a total of 186 electoral votes. Romney, a former Massachusetts governor, probably would prevail in 20 states, primarily in the South and West, worth 156.

Both campaigns agree the election will turn on the 16 remaining states, and probably in those won by Obama in 2008 against Sen. John McCain, R-Ariz.

Der Wahlkampf wird sich also auf 16 states konzentrieren, ein paar davon haben wir schon portraitiert: Iowa, North Carolina und Virginia. Am wichtigsten wird aber – ähnlich wie schon 2000 Bush v. Gore – Florida werden. Gewinnt Romney Florida’s 29 Wahlmenschen und die oben erwähnten 14 states hat er gewonnen. verliert er, wird es schwer die 15 fehlenden Stimmen anderwo aufzutreiben. Eine Karte mit allen Zahlen - courtesy of Wikipedia - verrät, dass nur Ohio oder North Carolina 15 Stimmen “up for grabs” hat. Die Associated Press diskutiert unterschiedliche Wege zu 270 und analysiert die Ausgangssituationen in den battlegrounds. Ein schöner Pick of the Week, um die erste volle Woche General Election Campaign zu starten: Obama Defends Typically GOP states in race to 270.

Dieser Beitrag ist von Yussi Pick

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2 Rückmeldungen zu “Pick of the week: The Numbers”

  1. andi sagt:

    will ja nicht pingelig sein, aber “Bekanntlich braucht ein Kandidat nicht 50% + 1 Stimme, sondern 270 Wahlmenschen aus Winner-Take-All Wahlen in den 50 states.” stimmt nicht ganz.

    maine und nebraska haben “congressional districts”. hab ich da noch einen staat übersehen?

    andi

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